Buchcover 'Mein Kriegstagebuch' – Zeitzeugenbericht von Hans Peter Koehler, 1941–1945

Ein authentisches Kriegstagebuch
1941 bis 1945

Hans Peter Koehler war kein Offizier und kein Held aus den Geschichtsbüchern, sondern ein einfacher Soldat in einer Spezialeinheit der Nachrichtentruppe. Sein Tagebuch zeigt den Alltag eines Landsers – ungeschönt, unmittelbar und bewegend.

31 originale Fotos
Urkunden & Zeichnungen
Authentischer Zeitzeugenbericht
„Für alle, die begreifen wollen, wie Krieg wirklich war.“Ein persönliches Zeitdokument
Einfacher SoldatKein Offizier, kein Held – sondern Zeitzeuge.
TrägerfrequenztruppKommunikation unter schwierigsten Bedingungen.
Russischer WinterKälte, Hunger und ständige Bedrohung.
Rückkehr 1945Flucht, Gefangenschaft und Heimkehr.

Über dieses Buch

Mit 19 Jahren wurde Hans Peter Koehler 1941 eingezogen. Er diente in der Nachrichtenabteilung 660, 4. Trägerfrequenzzug, Trupp 11. Nahe Krasnoje bei Smolensk errichtete seine kleine Einheit die Verstärkerstelle 29, damit Sprechverbindungen von der Front in das Reich funktionierten.

Er überlebte den erbarmungslosen Winter 1941/42. Mit dem Vormarsch der Roten Armee begann der Rückzug. Nach einer gefährlichen Flucht geriet er in britische Kriegsgefangenschaft und kehrte im Sommer 1945 heim.

Die Kapitel im Überblick

1Die Einberufung

8.2.1941

Mit 19 Jahren beginnt der Weg vom Fernmeldemonteur zum Soldaten.

2Auf dem Transport

November 1941

Im Zug geht es immer weiter nach Osten – bis Minsk.

3In Krasnoje

Winter 1941/42

Alltag, Technik und Überleben in der Verstärkerstelle 29.

4Die Flucht

1943–1945

Rückzug, Angriffe und die knappe Rettung durch einen Panzer.

5In Gefangenschaft

1945

Warten, Hunger und Unsicherheit in britischer Kriegsgefangenschaft.

6Die Entlassung

31.7.1945

Nach viereinhalb Jahren beginnt die Heimkehr in ein neues Leben.